Schachverein Bottrop 1921

- Satzung -

 

Inhaltsübersicht:

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

§ 2 Zweck des Vereins, Allgemeines

§ 3 Mitgliedschaften des Vereins

§ 4 Mitglieder des Vereins

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 6 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

§ 7 Beiträge

§ 8 Organe des Vereins

§ 9 Vorstand

§ 10 Spielausschuss

§ 11 Mitgliederversammlung

§ 12 Kassenprüfung

§ 13 Wahlen und Beschlussfassung

§ 14 Niederschriften von Beschlüssen

§ 15 Jugendordnung

§ 16 Vereinszeitung

§ 17 Satzungsänderung

§ 18 Auflösung des Vereins

§ 19 Inkrafttreten der Satzung

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1) Der Verein führt den Namen „Schachverein Bottrop 1921“ und hat seinen Sitz in Bottrop.

2) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins, Allgemeines

1) Der Verein erblickt seine Aufgabe in der Pflege und Förderung des Schachspiels als einer sportlichen Disziplin, die geeignet ist, der geistigen und charakterlichen Erziehung zu dienen. Zu den wichtigsten Zielen gehört es, auch die Jugend für den Schachsport zu begeistern.

2) Der Verein ist sowohl politisch wie konfessionell neutral und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung.

3) Alle Einnahmen und Gewinne sind ausschließlich für satzungsmäßige Zwecke zu verwenden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4) Keine Person darf durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.

5) Der Vereinszweck soll durch folgende Mittel erreicht werden:

    a) Gewährleistung eines regelmäßigen und geordneten Spielbetriebes,

    b) Beteiligung an Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften der übergeordneten Schachorganisationen,

    c) Vereinsmeisterschaften, Beteiligung an Stadtmeisterschaften und sonstigen Turnieren,

    d) Durchführung von Unterrichtsstunden nach einem festgelegten Lehrplan unter Aufsicht von geprüften und vom Landessportbund anerkannten Übungsleitern,

    e) Abhaltung von Versammlungen und Vorträgen,

    f) Veranstaltung von Gesellschaftsabenden und Ausflügen.

§ 3 Mitgliedschaften des Vereins in anderen Organisationen

1) Der Verein ist Mitglied des Stadtsportbundes.

2) Durch seine Mitgliedschaft im übergeordneten Schachbezirk ist der Verein dem Schachverband Ruhrgebiet im Schachbund Nordrhein-Westfalen e. V. und damit dem Landessportbund angeschlossen.

3) Der Verein ist Mitglied der Sporthilfe e. V. Duisburg.

§ 4 Mitglieder des Vereins

1) Die Mitgliedschaft ist im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten weder der Zahl noch anderen Merkmalen nach beschränkt.

2) Der Verein hat

    a) Ehrenmitglieder

    b) Ordentliche Mitglieder

    c) Außerordentliche Mitglieder

zu 2 a:

Personen die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind jedoch von der Beitragszahlung befreit.

zu 2 b:

Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die sich an Meisterschaftskämpfen beteiligen

zu 2 c:

Außerordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die sich an Meisterschaftskämpfen nicht beteiligen, im Übrigen aber die Interessen des Vereins fördern.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1) Alle Mitglieder haben das Recht, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Auch sind sie berechtigt, den Vereinsorganen Anträge zu unterbreiten.

2) Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung haben alle Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.

3) Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen bei Erledigung ihrer Aufgaben für den Verein.

4) Über die Höhe der Fahrtkostenerstattung für Auswärtsfahrten bei Mannschaftskämpfen entscheidet der Vorstand jeweils vor Beginn der Saison.

5) Die Mitglieder sind verpflichtet,

    a) die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern,

    b) das Vereinseigentum fürsorglich und schonend zu behandeln,

    c) den Beitrag rechtzeitig zu entrichten.

§ 6 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

1) Die Aufnahme in den Verein ist mündlich oder schriftlich zu beantragen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Bei Minderjährigen muss das Einverständnis des gesetzlichen Vertreters eingeholt werden.

2) Die Mitgliedschaft endet

    a) durch Tod

    b) durch Austritt

    c) durch Ausschluss

3) Der Austritt ist nur mit sechswöchiger Kündigungsfrist zum Ende eines Quartals möglich. Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen.

4) Der Ausschluss kann erfolgen

    a) bei grobem und wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Interessen des Vereins,

    b) wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereinslebens,

    c) wegen groben unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens,

    d) bei Verstoß gegen Anordnungen des Vorstandes gem. § 9 Abs. 6 b) c) d),

    e) wenn das Vereinsmitglied trotz wiederholter Mahnungen die Beiträge nicht entrichtet,

    f) aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin berührenden Gründen.

5) Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst der Vorstand. Vor einer solchen Entscheidung ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von mindestens 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Betroffenen unter eingehender Darlegung der Gründe schriftlich bekannt zu geben.

6) Gegen diesen Beschluss ist die Berufung zur Mitgliederversammlung statthaft. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von 2 Wochen nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. In der Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur persönlichen Rechtfertigung zu geben.

7) Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruches des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§ 7 Beiträge

1) Aufnahmegebühr, Beiträge und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

2) Der Vorstand hat das Recht, aus begründetem Anlass Stundungen, Ermäßigungen oder Befreiungen von Aufnahmegebühren, Beiträgen und Umlagen einzuräumen.

§ 8 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind

    a) der Vorstand

    b) der Spielausschuss

    c) die Mitgliederversammlung

§ 9 Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus

a) dem 1 Vorsitzenden

d) dem Spielleiter

g) dem Turnierleiter

b) dem 2. Vorsitzenden

e) dem Kassenwart

h) dem Materialwart

c) dem Technischen Leiter

f) dem Schriftführer

i) dem Jugendwart

 

 

j) dem Jugendsprecher

2) Die Wahl des Vorstandes, mit Ausnahme des Jugendwartes und des Jugendsprechers, erfolgt durch die Mitgliederversammlung für die Dauer eines Jahres. Jugendwart und Jugendsprecher werden von der Jugendversammlung ebenfalls für die Dauer eines Jahres gewählt. Alle Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Wahl des neuen Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist möglich.

3) Der 1. Vorsitzende oder ein von ihm bestimmter Vertreter aus dem Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB.

4) Der Technische Leiter führt den Verein in organisatorischer und verwaltungstechnischer Hinsicht. Er hat in allen Ausschüssen des Vereins Sitz und Stimme und ist wie der 1. Vorsitzende unterschrifts- und weisungsberechtigt. Bleibt das Amt des Technischen Leiters unbesetzt, so gehen seine Aufgaben auf den  1. Vorsitzenden über.

5) Der Vorstand hat die laufenden Geschäfte des Vereins selbständig zu erledigen. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.

6) Es ist Pflicht des Vorstandes, sich mit Vorfällen zu befassen, die den Interessen des Vereins schaden. Sollten Vereinsmitglieder an diesen Vorfällen beteiligt sein, so kann der Vorstand nach Anhörung der Beteiligten und nach Klärung des Sachverhaltes folgende Maßnahmen beschließen:

    a) Ausschluss des Mitgliedes,

    b) befristetes Verbot der Beteiligung an bestimmten oder sämtlichen Veranstaltungen des Vereins bis zu 1 Jahr,

    c) Verpflichtung zur Rücknahme ungehöriger Äußerungen bzw. Entschuldigung,

    d) Zahlung von Geldbußen, im Einzelfall bis zur Höhe eines Jahresbeitrags,

    e) Missbilligung eines bestimmten Verhaltens,

    f) Feststellung, dass ein ahndungsbedürftiger Sachverhalt nicht gegeben ist.

7) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die unter Einhaltung einer Frist von 1 Woche vom 1. Vorsitzenden oder vom Technischen Leiter unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen werden.

8) Jede ordnungsgemäß einberufene Vorstandssitzung ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Vorstandsmitglieder anwesend ist.

9) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, einen Ersatzmann bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.

10)Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.

§ 10 Spielausschuss

1) Dem Spielausschuss gehören der Technische Leiter, der Spielleiter, der Turnierleiter, der Jugendwart und ein weiteres von der Mitgliederversammlung gewähltes Vereinsmitglied, somit insgesamt 5 Personen an. Sollte diese Zahl wegen Nichtbesetzung eines Vorstandsamtes oder durch Vergabe mehrerer Vorstandsämter an eine Person nicht erreicht werden, so wird die Mitgliederversammlung eine entsprechende Anzahl weiterer Vereinsmitglieder in den Spielausschuss berufen.

2) Vorsitzender des Spielausschusses ist der Spielleiter, jedoch kann auf Antrag eines Spielausschussmitgliedes auch ein anderes Mitglied des Spielausschusses zum Vorsitzenden dieses Gremiums von den Spielausschussmitgliedern gewählt werden.

3) Die Aufgaben des Spielausschusses sind

    a) Aufstellung der Mannschaften für die Meisterschaftskämpfe der jeweils folgenden Spielzeit und Benennung der Mannschaftsführer,

    b) Ausarbeitung eines Terminplanes für den Spielbetrieb an den Spielabenden des Vereins,

    c) Erstellen von Turnierausschreibungen und Spielbedingungen für die Vereinsturniere,

    d) Behandlung von Protesten gegen Entscheidungen des Turnierleiters. Die am Protest beteiligten Personen werden vom Spielausschuss gehört, sind aber von der weiteren Entscheidungsfindung ausgeschlossen.

4) Die Einberufung des Spielausschusses mit Angabe der Tagesordnung erfolgt durch den Spielausschuss-Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von 1 Woche.

5) Jede ordnungsgemäß einberufene Spielausschusssitzung ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Spielausschussmitglieder anwesend ist.

6) Beim Ausscheiden eines von der Mitgliederversammlung gewählten Spielausschussmitgliedes ernennt der Spielausschuss von sich aus einen Ersatzmann bis zur nächsten Mitgliederversammlung.

§ 11 Mitgliederversammlung

1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.

2) Die Einberufung hat unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen durch Veröffentlichung in der Vereinszeitung „Patt“ oder durch schriftliche Bekanntmachung im Vereinslokal zu erfolgen.

3) In der Tagesordnung sind mindestens folgende Punkte vorzusehen:

    a) Feststellung der ordnungsgemäßen Berufung der Versammlung,

    b) Geschäftsbericht des Vorstandes,

    c) Bericht der Kassenprüfer,

    d) Entlastung des Vorstandes,

    e) Neuwahl des Vorstandes, der Spielausschussmitglieder und der Kassenprüfer,

    f) Verschiedenes.

4) Abstimmungen, die Zahlungsverpflichtungen der Mitglieder oder finanzielle Belastungen des Vereins zur Folge haben könnten, müssen in der Tagesordnung angegeben werden.

5) Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens 1 Woche vor dem Tagungstermin schriftlich an den 1. Vorsitzenden zu richten. Die Einbringung mündlicher Anträge bei der Mitgliederversammlung ist nur zulässig, wenn jeder einzelne Antrag eine Mehrheit von mindestens 2/3 der abgegebenen Stimmen erhält und keine Satzungsänderung oder Vereinsauflösung verlangt.

6) Der Vorstand kann jederzeit eine Außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Falle sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 1 Woche schriftlich einzuladen.

7) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.

§ 12 Kassenprüfung

Die Kassenprüfer haben nach Abschluss des Geschäftsjahres die Führung der Kasse an Hand der Unterlagen zu prüfen und der Mitgliederversammlung über das Ergebnis zu berichten.

§ 13 Wahlen und Beschlussfassung

1) Wahlen und Beschlussfassungen in Mitgliederversammlungen, Vorstands- und Spielausschusssitzungen erfolgen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet jeweils der Sitzungsleiter.

2) Für Beschlüsse der Mitgliederversammlung, die eine Änderung der Satzung betreffen, ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen erforderlich.

3) Ein Antrag auf Vereinsauflösung gilt als abgelehnt, wenn die Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen nicht erreicht wird oder wenigstens 8 Mitglieder dagegen stimmen.

4) Stimmen werden grundsätzlich offen abgegeben. In der Mitgliederversammlung ist jedoch bei Personalwahlen geheim, unter Verwendung von Stimmzetteln, abzustimmen, falls dies von einem stimmberechtigten Mitglied gefordert wird.

5) Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.

§ 14 Niederschriften von Beschlüssen

Über jede Mitgliederversammlung, Vorstands- und Spielausschusssitzung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom jeweiligen Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 15 Jugendordnung

1) Als Jugendliche gelten diejenigen Mitglieder, die nach dem im Schachbund NRW für das Spieljahr maßgebenden Jugend-Stichtag geboren sind.

2) Die Jugend des Vereins ist in der Schachjugend im Schachverein Bottrop 1921 zusammengeschlossen. Die Schachjugend führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zu Verfügung stehenden Mittel.

3) Der Jugendausschuss, der die Schachjugend führt, erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Satzung des Schachverein Bottrop 1921 und ist für seine Beschlüsse der Jugendversammlung gegenüber verantwortlich.

4) Die Schachjugend erhält vom Schachverein 1921 zur Finanzierung ihrer Ausgaben Zuschüsse, die den Vorhaben der Schachjugend und den Möglichkeiten des Vereins angemessen sind. Zu diesem Zweck ist der Etat der Schachjugend mit dem Vorstand des Vereins abzustimmen.

5) Die Kontrolle über die etatmäßige Verwendung der Mittel der Schachjugend obliegt den Kassenprüfern.

§ 16 Vereinszeitung

1) Die Vereinszeitung „Patt“ ist das offizielle Mitteilungsblatt des Vereinsvorstandes und steht allen Vereinsmitgliedern zu Verfügung.

2) In „Patt“ kann über Beschlussfassungen der Vereinsorgane sowie über alle sonstigen vereinsinternen Vorgänge berichtet werden.

§ 17 Satzungsänderung

1) Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden.

2) Bei Einladung zur Mitgliederversammlung ist die Angabe des zu ändernden Paragraphen mit Textvorschlag in der Tagesordnung bekannt zu geben.

§ 18 Auflösung des Vereins

1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung.

2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins dürfen die Mitglieder nicht mehr als ihre eingezahlten Beiträge und den gemeinen Wert ihrer Sacheinlagen zurückerhalten.

3) Im Falle einer Vereinsauflösung oder –aufhebung oder bei Wegfall des bisherigen Vereinszweckes wird das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Beiträge der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, dem Sportamt der Stadt Bottrop übereignet zur ausschließlichen Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke.

§ 19 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt nach Genehmigung durch die Außerordentliche Mitgliederversammlung vom 10. Dez. 1976 mit sofortiger Wirkung in Kraft.

 

 

Bottrop, den 10.12.1976